| Gipfel,
Höhe |
Gemsfairenstock, 2'972 m |
| Kanton | Uri |
| Koordinaten, Kartenmaterial |
712800, 191000 |
| Datum | 11. 3. 2026 |
| Verfasser | Peter Huber |
| Ausgangspunkt, Routenbeschreibung |
Vom Fisetenpass Die Seilbahn ab Urnerboden (Talstation mit Parkplatz beim Restaurant Urnerboden) führt bis kurz unter den Fisetenpass. Als Alternative zur Bahn kann man auch den Waldweg nehmen, was aber insbesondere bei knappen Schneeverhältnissen nicht besonders spannend ist (dann insgesamt etwas über 1600 Höhenmeter und etwa 5 Stunden). Von der Bergstation führt die Spur zuerst Richtung Fisetengrat. Von dort folgt man der westlichen Fortsetzung des Grates, kurz vor der 2100 m Höhenkurve auf einem teilweise etwas schmalen Gratband und hält sich immer leicht nördlich davon (Achtung Wächten). Zwischen 2400 m und 2600 m befindet sich eine Steilstufe, welche bei schlechten Sichtverhältnissen nicht ganz einfach zu finden ist (etwas nordwestlich von P 2595). Danach überschreitet man leicht nach links ausholend den Gletscher (Lang Firn) und gelangt in leichtem Aufstieg zum Gipfel. Die Abfahrt erfolgt über die Aufstiegsroute oder man gelangt über P 2848 westlich des Gipfels auf den Claridenfirn hinunter und nimmt von dort den Aufstieg zum Bocktschingel, Clariden oder zur Planurahütte oder Claridenhütte in Angriff. Preis für die Bergfahrt CHF 12.-, retour CHF 18.- |
| Route gem. SAC Führer, Schwierigkeit | WS+ |
| Höhenmeter Aufstieg / Abfahrt |
1240 / 800 Hm |
| Teilnehmer | SAC Uto |
| Angetroffene Verhältnisse | Gut Bleicher Sonnenschein, warm. Viel besser als die Prognose erwarten liess. Im Laufe des Tages Quellwolken. Auf der ganzen Aufstiegsstrecke hat es sehr wenig Schnee. Viele Kuppen sind aper. Öfters musste kreativ nach einem durchgängigen Weg mit Schnee gesucht werden. Die Steilstufe hatte entsprechend auch wenig Schnee drin. Der Ausstieg war auf zirka 20 m aper. Der Gipfelhang hatte durchgehend Schnee. Der Grat zum Gipfel machten wir zu Fuss. Abfahrt zur Claridenhütte: Der Rücken bis zum Gemsfairenjoch hatte wenig Schnee. 2x kurz Skis tragen. Der Steilhang hatte viele alte, harte Spuren drin. Der Schnee war hart. Etwas mühsam zum Gletscher hinunter. Auf dem Gletscher schön und pistenhaft. So sind wir noch ein Stück bis an den Fuss des Tüfelsjoch aufgestiegen. Von dort schöne Abfahrt bis zur Claridenhütte. |
| Ausblick / Empfehlung | Am Folgetag war alles ganz anders, siehe zweiter Eintrag. |
| Besonderes | |
| Letzte
Änderung am |
22. 3. 2026 |